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Mediumistische Psychose

Die Mediumistische Psychose ist ein klinischer Begriff der Psychiatrie und wird als ein krankhafter psychischer Zustand bezeichnet, der vorwiegend nach einer Direktkontaktierung von Geistern mittels esoterisch-okkulter Praktiken auftritt.
Die Betroffenen der Mediumistischen Psychose können Geister sprechen hören oder sehen und werden oft zu selbstzerstörerischem Verhalten, wie zum Beispiel Selbstmord gedrängt. Manche Betroffenen können auch eine Aura (Strahlenkranz) um jeden Menschen sehen.
Alle auf dieser Internetpräsenz vorgestellten esoterischen Praktiken können unter anderem zu einer Mediumistischen Psychose führen.

Bewertung der Mediumistische Psychose aus christlich - biblischer Sicht
Die Bewertung entspringt ausschließlich meiner persönlichen Meinung, so wie ich die Bibel und den christlichen Glauben verstanden habe.

Die Schulmedizin betrachtet die Mediumistische Psychose als reine seelische Erkrankung, die durch esoterische Praktiken ausgelöst werden können. Eine direkte Belastung durch okkulte Geister (Dämonen) wird nicht gesehen. Die meisten Vertreter der Schulmedizin lehnen einen Glauben an Dämonen oder den Teufel ab. Für sie gibt es keinen Teufel oder Dämonen.

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