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Jesus Christus

Jesus ist der Weg aus okkulten Bindungen. Er ist in diese Welt gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören (1.Johannes 3,8b). Ihm ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden (Matthäus 28,18), auch böse Geister sind ihm untertan (Matthäus 8,28-33 und Markus 1,23-25).
Jesus ist der Sohn Gottes (Matthäus 3,17 und Johannes 1,14). Er bezieht seine Kraft durch den Geist Gottes (Heiliger Geist – Matthäus 3,16) und wirkte durch den Geist Gottes (z. B. Matthäus 8,28-33 und Markus 1,23-25).
Jesus kam auch als Retter (Johannes 3,16) in diese Welt, um die Beziehung der Menschen zu Gott wiederherzustellen, die seit dem Sündenfall von Adam und Eva zerbrochen ist (1.Mose 3). Nur durch Jesus kann diese Beziehung zu Gott wiederhergestellt werden. Es gibt keinen anderen Weg zu Gott als nur durch Jesus (Johannes 14,6). Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz den Weg zu Gott wieder freigemacht (Römer 5,18). Dadurch, dass er sich für die Menschen opferte, wird er auch als Lamm Gottes bezeichnet (Johannes 1,29).
Gott hat Jesus in diese Welt gesandt, weil er die Menschen liebt und nicht will, dass diese verloren gehen (Johannes 3,16).

In der Esoterik wird Jesus unter anderem als „Lichtmeister“ oder „Energiemeister“ dargestellt, der über hohe „Schwingungsfrequenzen“ verfügt haben soll. Seine Kraft soll er durch seine hohe Schwingungsfrequenz bezogen haben.
Zentrale Aspekte des christlichen Glaubens, wie der Sühnetod Jesu am Kreuz von Golgatha, seine Auferstehung, seine Gottessohnschaft werden von der Esoterik infrage gestellt. Auch sein Absolutheitsanspruch, dass er der Weg zu Gott, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6), wird bestritten.
Diese zentralen Aspekte des christlichen Glaubens werden von der Esoterik verzerrt, entstellt, verdreht und geleugnet.

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